Fliederzucker - Basic-Rezept

Fliederzucker duftet und schmeckt nach Frühling.

Der Frühling ist endgültig bei uns angekommen - und in vielen Gärten sieht man nun die weiß bis lilafarbenen Fliederblüten im Wind wippen. Für uns fühlt es sich fast magisch an, wenn der Flieder jedes Jahr erneut zu blühen beginnt und seinen wunderbaren Duft verbreitet. Die Natur schenkt uns die schönsten Farben und Gerüche. Und es wäre allzu schade, diese nicht auch für die Küche zu nutzen. Aus den zarten Blüten haben wir in diesem Jahr zum ersten Mal Fliederzucker hergestellt. Der Zucker ist schnell gemacht und kann später in den Tee, Joghurt oder über den Nachtisch gestreut werden. Wir wünschen dir viel Spaß beim Nachmachen - Madeleine & Flo.

 

Ergibt mehrere Gläser

  • Für den Fliederzucker:
  • Feiner Backzucker
  • Fliederdolden
  • Einweckgläser nach Wahl

ZUBEREITUNG

Die Fliederdolden nicht waschen sondern etwas schütteln, sodass Insekten herausfallen können. Blüten abzupfen, dabei erneut auf kleine Insekten achten und evtl. entfernen. Außerdem sollte kein Grün mehr an den Fliederblüten sein, es gibt ansonsten einen bitteren Geschmack ab.

Steilisierte Einweckgläser zur Hälfte mit Fliederblüten füllen. Gläser mit Zucker auffüllen, verschließen und kräftig schütteln. Den Fliederzucker dunkel und kühl lagern. Nach ein paar Tagen die Blüten aus dem Zucker sieben. Fertigen Fliedrzucker erneut in Gläser füllen, luftdicht verschließen dunkel lagern.

Fertigen Fliederzucker luftdicht verschließen und dunkel lagern.
Fliederzucker lässt sich sehr einfach selbst herstellen.
Im Frühling lieben wir die Farben und den Duft des Flieders.